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Bauunternehmen Andreas Schneider
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Bauhof Löbau
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02708 Löbau

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Auf Streifzug

Von alten Häusern in neuem Glanz

Johanniskirche in Löbau

Im Mittelpunkt der Löbauer Altstadt findet man das restaurierte Rathaus. Unser Bauunternehmen zeichnet verantwortlich für die fachgerechte Sanierung dieser Fassade. Die Arbeit an historischen Gebäuden – immer wieder eine neue Herausforderung. Strenge Auflagen des Denkmalschutzes und Bedürfnisse einer zeitgemäßen Nutzung wollen harmonisch aufeinander abgestimmt werden.

Ein Beispiel dafür: die Johanniskirche in Löbau, ein Gotteshaus aus dem 15. Jahrhundert, das inzwischen der Stadt gehört. Schneider Bau sorgte hier für die Außensanierung aus einer Hand: die Fassade, die Formsteine am Dach, der renovierte Turm – die Johanniskirche hat ihren historischen Charakter behalten, behutsam und detailgetreu. Wer in Löbau die Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht, der trifft oft auf die Arbeiten unserer Firma. Bei manchen Objekten hat sie die Gesamtsanierung vorgenommen, bei anderen wichtige Details wieder in Form gebracht.

Dazu gehört auch die rekonstruierte Stadtmauer, die Vergangenheit lebendig macht. Von Routinearbeit kann auch hier keine Rede sein. Die Mauer musste sich einstimmig in das Gesamtensemble einfügen - neu sein, aber "alt" wirken.

Auch bei der Rekonstruktion des gusseisernen Turms auf dem Löbauer Berg, ein Zeitzeuge erbaut im Jahre 1853, waren wir dabei. Die Fußumbauung und die Sanierung des Fundamentes gehörten hier zu unseren Aufgaben.

Vor dem Verfall gerettet

Görlitzer Waidhaus

Beispiel: ein altes Patrizierhaus in der Heringsstraße, Bautzen. Noch vor einigen Jahren dem Verfall preisgegeben, jetzt ein Schmuckkästchen. Schneider Bau hat hier für die schlüsselfertige Innen- und Außensanierung gesorgt.

Eine Einladung an alle, die auf spannende Entdeckungstour gehen wollen, denn die vom Verfall bedrohten Bauwerke warten darauf, ihre Geschichte erzählen zu können. Viel Zeit sollte man sich bei der Begegnung mit der Vergangenheit in Görlitz nehmen. Auch in der Grenzstadt treffen Besucher auf steinerne Zeugen, die von Schneider Bau „betreut“ wurden: Am Ufer der Neiße steht das Görlitzer Waidhaus - der älteste Profanbau der Stadt. Schon 1330 findet es als „Weythus“ Erwähnung. Der Name verweist auf einen im Mittelalter gebräuchlichen Färbstoff – „Das Waid“. Mit der Fassade, der grau gehaltenen Farbgebung und den unregelmäßigen Fensterausschnitten, näherten wir uns bei seiner Sanierung akribisch der Gestaltung, die dieses Haus über Jahrhunderte bestimmt hat.

Noch einmal in Görlitz, noch einmal sachkundige Sanierung an historischem Ort: die Kaisertrutz am Demianiplatz. 1490 zum Schutz der Stadt erbaut, erhielt sie im dreißigjährigen Krieg ihren Namen, als sich Görlitz gegen die kaiserlichen Truppen verteidigen musste. Unsere Firma war hier an der Rekonstruktion der Natursteinfassade beteiligt und sorgte dafür, dass der ursprüngliche Charakter erhalten blieb.

Vom Ort weltlicher Konflikte zur Stätte religiöser Besinnung: Die Arbeiten an der St. Jacobus-Kirche gehörten wohl zu den schwierigsten Aufgaben. Der partielle Austausch von Klinkern und Formsteinen verlangte ein ganz besonderes handwerkliches Geschick. Es gelang so überzeugend, dass Schneider Bau auch noch den Auftrag für die Fassadensanierung einer Jugendstilvilla in der Carl-von-Ossietzky-Straße, Sitz des Generalvikar, bekam: Auch bei diesen Arbeiten war die handwerkliche Liebe zum Detail gefragt.

Faktorenhof zu Eibau – Allianz von Tradition und neuer Nutzung

Faktorenhof in Eibau

Handlungsbedarf für eine fachgerechte Sanierung gibt es nicht nur in den Städten. Die Dörfer und kleineren Gemeinden der Oberlausitz besitzen bemerkenswerte bauliche Substanz. Der Faktorenhof in Eibau, 1717 erbaut, gehört zu dieser. Rekonstruktion und Sanierung des prunkvollen Hofes verlangten eine ausgewiesene baufachliche Qualifizierung der beteiligten Betriebe. Unser Bauunternehmen war an der Rekonstruktion beteiligt, setzte am alten Stallgebäude Teile des Mauerwerks instand, stellte historische Putze wie auch Fachwerkausmauerungen wieder her und demonstrierte zudem, dass wir auch auf dem Gebiet der Sanierung von Holzkonstruktionen schwierige Vorgaben umsetzen können.

Geschützt von der UNESCO

Schunkelhaus in Obercunnersdorf

Nächster Halt: Obercunnersdorf, eingetragen in die Denkmalschutzliste der UNESCO, ist es dennoch ein lebendiges Dorf geblieben. Hier steht das so genannte Schunkelhaus: So wankelmütig präsentiert es sich dem Besucher, dass man Angst bekommt, die eine Hälfte könnte in den angrenzenden Bach stürzen, und die andere müsste dann, ihrer unzuverlässigen Stütze beraubt, auf den schmalen Gehweg kippen. Aber die Furcht ist unbegründet. Denn nach einer Komplettsanierung durch Schneider Bau kann man dieses Haus sogar besichtigen.

Verwegener Entwurf – perfekt umgesetzt

Einfamilienhaus in Löbau

Ortswechsel: Wieder zurück in Löbau. Die andere Seite von Schneider Bau. Es war ein verwegener architektonischer Entwurf, den wir dort für den Bauherren komplett umgesetzt haben: Das lichtdurchflutete Einfamilienhaus gleicht einem Schiffsrumpf, der sich mit seiner verglasten Vorderfront an das terrassenförmig gestaltete Gebäude schmiegt.

Die Neubauobjekte, ob in Löbau, in Lawalde, Beiersdorf, Ottenhain oder Bautzen, sie sind ebenso Visitenkarten wie die vielen Rekonstruktionen, Instandsetzungen und Sanierungen. Ein weit gefächertes Spektrum mit einer Gemeinsamkeit: Für alle Bauvorhaben hat Schneider Bau individuelle Lösungen gesucht und realisiert.